Monatsarchiv: August 2012

Goats Pride

Seit Sonntag sind wir auf der „neuen“ Farm. Auf dieser Farm gibt es, wie der Name schon sagt, jede menge Ziegen. Unter anderem ganz kleine Babyziegen.

Jeden Morgen und jeden Nachmittag werden die Ziegen gefüttert. Von uns oder einem anderen Menschen. Das ist nötig da manche der Eltern krank sind. Um zu vermeiden dass die Babys die Krankheit über die Milch übertragen bekommen, füttern wir sie mit der Flasche. Das macht total viel Spaß. Es ist sehr witzig, wie gierig diese kleinen Geschöpfe sind, wenn es darum geht Essen zu bekommen.

Bevor die Ziegen ihr Frühstück bekommen werden sie aus dem Stall geholt. Dafür läßt man sie raus und rennt in möglichst hohen Tempo vor ihnen her. Man hofft dass einem alle folgen, und bringt sie so zu ihrem Gehege. Bei den ganz kleinen Ziegen funktioniert das noch ganz gut. Die sind nur minimal schneller als man selbst. Bei allen die etwas älter sind ist das schon fast ein Problem. Vor allem weil sie nicht besonders scharf darauf sind in ihr Gehege zu gehen. Sie sind eher neugierig und wandern auf dem Rasen spazieren, beziehungsweise suchen nach fressen. Am liebsten mögen sie verbotene Sachen wie Rebstöcke. 🙂

Außer den Ziegen gibt es einen Hund der die Erwachsenen Ziegen zu hüten versucht, zwei Wespennester, Hühner (wir hatten die Ehre den Stall auszumisten), Schweine und Katzen. Eine der Katzen, Irma, ist hochschwanger. Nächsten Sonntag hat sie Geburtstermin…

Die Katze ist tatsächlich so dick, dass sie nicht mehr richtig rennen kann und fast schon plump in ihren Bewegungen wirkt. Heute hatte sie Ärger mit dem Hund, da beide die Ziegenmilch vom anmelken haben wollten. Da Irma, wie schon gesagt, nicht mehr richtig rennen kann hat der Hund sie ein wenig gezwickt. Die anderen Katzen haben zum Ausgleich den Hund mehrfach in den Schwanz gebissen.

Außer mit Tieren und ihren Produkten haben wir uns in letzter Zeit auch mit Äpfeln beschäftigt. Wir durften alle Äpfel vom Baum hohlen, damit Saft daraus hergestellt werden kann. Ich mußte da ja sehr an meinen Kindergarten denken, der bestimmt auch bald Apfelsaft machen wird.

Leider kann man nicht auf den Baum steigen, weil er zu morsch ist. Man kann noch nichtmal wirklich an den Ästen rütteln, weil sie dann abfallen (ist mir passiert). Daher mußten wir uns mit einer Stange und Leitern behelfen.

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Markt und Quad

Wir haben noch zweimal auf einem Markt auf Vancouver Island unser Gemüse verkauft.

Die Arbeit auf dem Markt hat uns beiden sehr gefallen. Es ist sehr befriedigend das ganze Gemüse zu verkaufen, mit den Leuten zu reden und es ist natürlich lang nicht so anstrengend. 🙂

Dieser Markt hier hat in einem sehr netten Städtchen, oder vielmehr Dorf, stattgefunden. Die Einwohner haben, um den Ort für die Touristen attraktiver zu gestalten, fast alle Häuserwände im Zentrum angemalt. Sie stellen so einen Teil der Geschichte des Ortes dar.

Wer möchte kann mit einem Minizug auf Rädern eine Tour buchen. Dabei wird einem erklärt was genau die Gemälde darstellen und wie sie mit dem Ort zusammenhängen.

Ein anderer Spaß den wir auf der Insel-Farm entdeckt haben ist Quad fahren. An unserem vorletzten Tag war kein Auto verfügbar. Daher haben wir das Quad benutzt um das Gemüse vom Garten zur Waschstelle und zum Lagerplatz zu bringen. Ich persönlich finde Quad fahren ziemlich schrecklich, weil es mir viel zu sehr schüttelt aber ich hatte einen riesen Spaß Achim dabei zuzusehen, wie er rumsaust.

Am besten finde ich wie die Haare wehen und er auf und ab hüpft. 🙂

Vorbei ist die Zeit auf dieser Farm. Schön war es, anstrengend war es, eine neue Erfahrung war es.


Victoria

Gestern sind wir morgens früh um 6 Uhr aufgestanden um eine Lieferung Gemüse nach Victoria zu fahren. Victoria ist eine kleine Stadt auf Vancouver Island und die Hauptstadt von British Columbia. Wir haben also alles Gemüse gerichtet (es wird in Victoria in Bio-Gemüse-Kisten verteilt) und sind nach Victoria gefahren. Von unserer Farm sind es ca. 1,5 Stunden Fahrt. Da wir noch nicht in Victoria waren haben wir den Gemüse-Trip mit ein bisschen Urlaub verbunden und uns Victoria angeschaut. Wie gesagt, Victoria ist zwar Hauptstadt, mit ~80.000 Einwohnern aber trotzdem klein – entsprechend niedlich ist es. Es gibt einige sehr imposante Gebäude. Eines davon ist der Regierungssitz.

Ein anderes ist ein Schloß, genannt Craigdarroch Castle. Es ist im viktorianischen Stil erbaut und erhalten. Man kann, wenn man möchte, eine Menge Geld ausgeben und es besichtigen. Wir haben uns mit der beeindruckenden Front begnügt.

Ansonsten gibt es eine Menge nette Ecken mit bunten Häusern, alles ist nett restauriert und herausgeputzt.

Der Marktplatz ist auch sehr stylisch aufgemacht.

Zudem gibt es das älteste Chinatown in Kanada. Lustigerweise steht das auf jeder öffentlichen Mülltone in Chinatown.

Da Victoria auf einer Insel liegt, darf der Hafen natürlich auch nicht fehlen. Vor allem weil die Stadt am Ende der Insel liegt und von drei Seiten her mit Wasser umgeben ist. Im Hafen findet man alles: von Piraten-Touren über Whale-Watching, Restaurants, Yachten, Fischerschiffen und Hausbooten ist alles Vertreten.

Zudem gibt es einige Parks mit einer Menge Blumen. Klimatisch bedingt blühen hier das ganze Jahr über Blumen.

Inmitten dieses Parkes haben wir einen Hirsch gesehen. Die „Wild“-Tiere scheinen hier echt überall zu sein.


Newcastle Island

Als wir erfuhren dass es am Sonntag auf den Markt geht, waren wir zuerst sehr begeistert. Schließlich sind wir beide selbst überzeugte Marktgänger, da man dort eine bessere Herkunftskontrolle hat, die Ware frisch vom Bauern bekommt und so auch am meisten Geld beim Erzeuger landet. Nicht mehr so begeistert waren wir als uns mitgeteilt wurde dass wir um 7:00 Uhr auf dem Feld gebraucht werden um noch ein paar Broccoli frisch zu ernten. Nun gut, gesagt getan. Nach ein bisschen Chaos und Hektik (es war der erste Markt für die Familie) haben wir uns auch strategisch günstig am Markt mit unserem Stand platziert und fleissig Gemüse verkauft. Ursel hat sich dabei als richtige Verkaufsmaschine herausgestellt, was sicher an ihrem charmanten Lächeln liegt. Aber das beste an dem Tag war: man konnte endlich mal aufrecht stehen.

Der Tag darauf war dann Ruhetag. Wir sind nach Nanaimo gefahren und haben dort ein paar Stunden auf Newcastle Island verbracht (quasi die Insel auf der Insel – ist das dann eine „Meta-Insel“?). Newcastle Island wurde lange Zeit von Indianern bewohnt. Ein Totempfahl soll daran erinnern:

Die Insel selbst ist sehr klein und man kann sie in ca. zwei Stunden ablaufen. Es gibt dort jede Menge schöne Buchten:

Auf der Insel gibt es einen See. Er ist dicht bewachsen mit Seerosen und umgeben von Wald:

Als wir am See stehengeblieben sind um den Geräuschen der Natur zu lauschen, habe ich plötzlich ein Rascheln am Ufer gehört. Als ich mich umgedreht habe um zu schauen was da ist, haben wir folgenden Kameraden gesehen:

Das ist vermutl. ein Golden Raccoon (eine Waschbären-Art). Es gibt sie auf Newcastle Island, aber man sieht sie anscheinend extrem selten. So wie’s aussieht hatten wir Glück, denn das Tier ist mit der Nase am Boden so sehr mit Schnüffeln beschäftigt gewesen dass es uns gar nicht bemerkt hat. Erst als Ursel das Foto gemacht hat wurde es durch das Klick-Geräusch auf uns aufmerksam und ist im Gebüsch verschwunden.

So haben wir unseren Spaziergang über die Insel fortgesetzt, aber leider keine spektakulären Tiere mehr gesehen. Nur spektakuläre Schnakenstiche haben wir aus dem Wald noch mitnehmen können.


Beilagenlos ist nicht belanglos

Das Leben auf dem Bauernhof ist für einen Software Entwickler zwar eine willkommene Abwechslung, aber körperlich auch eine Herausforderung. Es geht gar nicht um solche Dinge wie schwere Lasten (ist ja klar dass die für mich keinerlei Problem darstellen ;)), sondern vielmehr um die Arbeitshaltung. Also weniger um die Arbeitsmoral, als mehr um die sprichwörtliche Haltung. So muss man ca. alle fünf Minuten die „Schmerzverteilung“ neu überdenken: will ich für die nächsten fünf Minuten lieber Rückenschmerzen, Knieschmerzen, Fußschmerzen oder Schienbeinschmerzen? Ob man diese Aufgabe gut erledigt hat merkt man dann am nächten Morgen. Wenn der Muskelkater überall gleichmäßig ist, hat man die Schmerzverteilung schön homogen geregelt.

Das tolle an der Arbeit hier ist auch, dass man in einer kanadischen Familie untergebracht ist. Somit lernt man das hiesige Familienleben kennen. Dazu gehört natürlich auch die kanadische Küche. Ich weiss nicht ob es normal ist oder ob es nur daran liegt dass wir hier gerade einen Gemüseüberschuss haben aber beim Essen ist etwas ungewohnt. Es fehlt etwas. Etwas, das in Deutschland niemals fehlen dürfte, weil darauf das ganze Gericht aufbaut: Die Beilage. Ja, richtig, die Beilage. Man stellt hier die Gerichte nicht auf eine solide Basis wie Nudeln, Kartoffeln oder Reis. Nein, es ist durchaus möglich dass man sich z.B. mit Hackbällchen auf einer Gemüsepfanne konfrontiert sieht. Das muss man als Deutscher erstmal verarbeiten.


Farming

Seit drei Tagen arbeiten wir jetzt auf einer Farm in Ladysmith auf Vancouver Island. Erster Tag war nur ankommen. Wir sind mit der Fähre von Vancouver nach Nanaimo (Vancouver Island) gefahren. An unserem Abfahrtshafen ist alles grün. Die bewaldeten Berge reichen bis zum Meer hinab.

Nach einer Weile fährt man aus dem natürlichen Hafen heraus und hat eine wunderbare Sicht auf Vancouver. Da die Sicht sehr gut war konnten wir einen Gletscher direkt hinter Vancouver ausmachen.

Weiter geht es bis wir in Nanaimo ankommen. Dort werden wir von unserem Gastgeber und seinem Sohn abgeholt. Am Abend bekommen wir noch eine kurze Einführung, was am nächsten Tag alles zu tun ist.

Zweiter Tag: wir stehen früh auf, wie mit unserem Gastgeber vereinbart, und stellen dann fest dass er noch schläft… Eine gute Stunde später gehen wir dann auf das Feld um unserer Aufgabe, Bohnen zu pflücken, nachzugehen.

Da das Feld ein bisschen lang ist, pflücken wir für fünf Stunden am Stück Bohen. Endlich hat jeder eine Reihe Bohen gepflückt. Eigentlich wollten wir die Geschichte für euch schön spannend schreiben. Frei nach dem Motto: Stunde eins der Rücken schmerzt, Stunde zwei alles tut weh und so weiter, aber das wäre schlicht gelogen. Daher: nach fünf Stunden wird Bohnen pflücken anstrengend aber es ist immer noch erträglich. 🙂 Wir stellen, während wir arbeiten, fest dass wir ganz neuen Respekt für all die Feldarbeiter bekommen. Nach den Bohnen geht es weiter mit Kirschtomaten. Die sind zum Glück schneller gepflückt. Dann beschließen wir: es ist Feierabend. Unser Gastgeber geht nach dem Abendessen noch mit uns und den Kindern an den Strand.

Dritter Tag: Wir stehen nicht mehr ganz so früh auf. 🙂 Und pflücken weiter Tomaten diesmal die Großen… Auf einer Tomatenstaude entdechen wir dann einen Mini-Baumfrosch.

Der ist total niedlich! Nach den Tomaten kommen für mich wieder Bohnen, Achim entscheidet sich lieber für Zucchinis. Während wir arbeiten fliegen über uns Schwärme von Wildgänsen, ein Truthan-Geier und vielleicht ein Adler, leider ist er zu weit weg um sicher zu sein… An Tag drei merken wir tatsächlich, dass wir einen ganzen Tag lang ungewohnte Arbeiten verrichtet haben: wir haben beide Muskelkater. 🙂 In unserer Mittagspause leihen wir uns eines der Autos aus und fahren wieder zum Strand.

Gerade ist Ebbe sonst würde das Wasser bis fast zum Wald reichen. Wir beobachten einige Krebse. Für mich endet der Spaß als einer der Krebse auf meinen Fuß klettert. Zum Glück hat er mich nicht gezwickt. Die Tierchen sind sehr interessant zu beobachten. Wenn sie im Wasser sind haben sie ziemlich mit den Wellen zu kämpfen, verstecken sich dann aber hinter einem Stein und sind so vor der Welle geschützt. Außerdem sind sie dann so ziemlich gleich verschwunden und man kann nicht mehr unterscheiden, was Stein und was Krebs ist.

Danach ging es wieder auf den Acker. Wir haben sogar ein richtig tolles Ackermobil. Endlich ist unser Auto mal nicht das kleinste. 🙂

Der dritte Tag, also Heute, läuft ähnlich ab wie die zwei vorhergehenden. Nur ernten wir diesmal Erbsen und Karotten. Zudem ist der Arbeitstag viel kürzer, weil wir am Mittag noch auf eine „Fair“ gehen.

Eine „Fair“ ist eine Art Messe mit Tieren, Musik, Fahrgeschäften, Essen und Unterhaltung. Wir waren sehr gespannt was wir alles zu sehen bekommen, da wir im Programm gelesen haben dass es Auszeichnungen gibt für die größten, kleinsten, schönsten und so weiter Tiere. Es gab dann auch einiges zu sehen, von Mini-Schweinen (kleiner als ein Dackel) bis hin zu riesen Kühen (groß wie ein amerikanisches Auto) gab es alles mögliche. Dieses Alpaka fand ich persönlich aber am niedlichsten.

Sonst gab es noch die, für unsere Messe typischen, Fahrgeschäfte und eine sehr witzige Rennstrecke für ferngesteuerte Autos.

Die „Fahrer“ stehen alle auf einer Art Tribüne um einen guten Überblick zu haben.

Wie zu erwarten sind alles Männer oder Jungs…

Ebenfalls sehr faszinierend war zu beobachten, wie ein Mann aus einem Baumstamm einen Bären zaubert. Nur bewaffnet mit einer Kettensäge entsteht hier ein Bär.


Eine Woche in Vancouver

Was macht man eine ganze Woche in einer der „besten Städte der Welt„? Nun, in unserem Fall hatten wir nicht den Zwang das ganze Touristen-Programm runterzuspulen. Da wir ja in einem Monat wieder kommen konnten wir es ganz gemütlich angehen lassen. Vancouver läuft uns nicht davon. Deshalb hier ein kleiner nicht-touristischer Rundgang durch die Stadt.

Wenn man in der Innenstadt am Wasser entlangläuft hat man einen guten Blick auf die modernen Hochhäuser, die maßgeblich das Bild der Innenstadt prägen:

Nimmt man sich die Zeit an der Waterfront entlang zu spazieren, entdeckt man hübsche Bilder, wie z.B. dieses Haus auf Stelzen:

Oder dieses Hausboot (links im Bild) das, ganz selbstverständlich, zwischen den anderen Booten und Yachten liegt:

In Vancouver gibt es einen interessanten Trend: Steine balancieren. Wir haben die balancierten Steine zuerst am English Beach gesehen, aber auch auf Granville Island hatte jemand Geduld und Geschick diese beeindruckenden Balanceakte zu erstellen:

Nachdem wir in Granville Island am Wasser entlanggeschlendert sind, haben wir auf einmal drei synchron fliegende Drachen in der Luft gesehen:

Das sah ziemlich beeindruckend aus. Noch besser war aber der Mensch, der tatsächlich alle drei Drachen auf einmal gesteuert hat:

Er hatte einen Drachen in jeder Hand und der Dritte war an seiner Hose befestigt – jew. eine Schnur links und rechts. Indem er seinen Körper gedreht hat,konnte er den mittleren Drachen lenken. Wie man hier sieht ist da ordentlich Zug auf der Hose. Man hat sich teilweise gefragt ob der gute Mann nicht gleich mit seinen drei Drachen abhebt und davonfliegt. 🙂

Bei den vielen Asiaten die in Vancouver leben, gibt es natürlich auch eine Menge Inder. Da wir beide Indien sehr mögen, haben wir auch dem Punjabi Market in der Main Street einen Besuch abgestattet:

Dort kommt einem aus diversen Restaurants der Duft von leckerem indischen Essen entgegen und man sieht viele bunte Stoffe:

Leider haben wir dort aber keinen Lebensmittelmarkt mit Gewürzen etc. entdeckt.

Zum Abschluss der Woche haben wir gestern Abend noch gegrillt. Unser Gastgeber hat einen Grill organisiert und eine riesen Portion super-lecker eingelegter Hähnchen gemacht. Natürlich gab es auch Burger – wir sind ja in Nord-Amerika. 🙂

Unser schwäbischer Kartoffelsalat sah dagegen fast schon langweilig aus. Aber er hat super zu den Hühnchen geschmeckt! Fanden wir zumindest. Der Rest der, sehr international gemischten, Runde fand ihn offensichtlich eher gewöhnungsbedürftig… 😉

Es war sehr interessant mit den Leuten zu reden. Wir haben erfahren dass der Iran es schwer hat seine Fachkräfte zu halten, dass in Spanien die Arbeitslosenquote bei jungen Menschen bei erschreckenden 50% liegt und dass man in Japan als Mann in der Regel 15h (!) am Tag arbeitet. Vertieft in unsere Gespräche haben wir gar nicht gemerkt dass sich plötzlich ein weiterer Gast in die Runde eingeschlichen hat:

Ein Stinktier dass den Boden nach Essensresten abgesucht hat.