Monatsarchiv: Mai 2012

Wohnungslos, arbeitslos – jetzt geht’s los!

Wir haben heute unsere Wohnungsübergabe gehabt. Es ist alles gut gelaufen und der Auszug ist endlich über die Bühne. Was für ein seltsames Gefühl keinen einzigen Schlüssel mehr in der Tasche zu haben. Vielen Dank nochmal an all die fleissigen Helfer die uns unterstützt haben – ihr habt uns unglaublich viel abgenommen.

Nachdem jetzt alles erledigt ist kann es losgehen! Morgen Mittag fährt unser Zug nach Frankfurt. Nach einem kleinen Zwischenstopp bei einer Freundin geht’s dann am Samstagmorgen in den Flieger. Unsere Flugroute ist:

  • Frankfurt -> Toronto, Dauer: 8:15h
  • Aufenthalt Toronto, Dauer: 6h
  • Toronto -> San Francisco, Dauer: 5:45h

Insgesamt sind wir also ca.  20h unterwegs. Das wird lustig. 🙂


Komprimierter Lesestoff

Das Gerät hier links ist ein Kindle (sprich „Kindl“ – wie ein Bayer :)):

Das ist ein E-Book Lesegerät von Amazon. Meine verrückten Arbeitskollegen von Inxmail haben mir so einen zum Abschied geschenkt – danke Jungs und Mädels! Für Reisende bietet es einen entscheidenden Vorteil: Es wiegt, mit Hülle, nur 250gr und man kann über 1000 Bücher darauf speichern. Zum Vergleich: Das Buch daneben wiegt 2020gr – also fast das zehnfache. Und dann hat man ja erst ein Buch… Ein weiterer Clou des Kindle ist dass die Batterie über drei Wochen hält, weil nur beim Blättern Strom verbraucht wird (E-Ink Technologie).

Ich habe jetzt also auf jeden Fall genug Platz für ausreichend Lesestoff.


Letzter Arbeitstag

Gestern war mein letzter Arbeitstag. Meine Zeit als Softwareentwickler und Technical Consultant bei Inxmail war richtig gut. Genauso herzlich wie ich aufgenommen wurde, wurde ich auch verabschiedet. Ich hatte super nette und hilfsbereite Kollegen, habe viel gelernt und mich stets als Mensch, und nicht bloß als Ressource, gefühlt. Es sagt viel über eine Firma aus wenn sie auch in ihre Mitarbeiter investiert anstatt nur zu nehmen. Von daher habe ich es mir nicht nehmen lassen für meine lieben Inxmailer ein bisschen Donauwelle zu backen und mein Statement klar zu machen:

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Danke Inxmail – es war schön bei euch!


Musik aus der Dose

Wenn man so lange unterwegs ist, will man natürlich auch Musik hören. Auf unseren iPod passt zum Glück unsere gesamte CD-Sammlung. Nur Boxen für unterwegs hatten wir noch keine. Warum also nicht welche bauen?

Die Boxen sollten transportabel, klein und robust sein. Schließlich werden sie ja häufig im Rucksack transportiert werden.

Der Ausgangspunkt für diese kleine Bastelei waren Lautsprecher aus alten Computerboxen und eine hübsche Teedose die eigentlich auf den Sperrmüll sollte:

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Damit der Lautsprecher in die Teedose passt, musste ich die Ecken absägen:

Danach wurde die Verkabelung gelötet (danke an Simon für den Lötkolben). Die Box hat zwei Cinch-Eingänge, die auf den gleichen Lautsprecher gehen – schließlich gibt’s nur eine Box, man will aber trotzdem beide Kanäle hören:

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Damit der Lautsprecher oben in der Dose sitzt und nichts scheppert, habe ich ein Gestell aus Pappe gebaut, auf dem der Lautsprecher dann liegt:

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Zum Schluss wurde der Lautsprecher noch mit Heisskleber am Dosenrand fixiert damit er nicht wackelt und fest in der Dose sitzt:

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Fertig ist die portable Musikbox! Mit geschlossenem Deckel ist der Lautspecher perfekt für den Transport im Rucksack geschützt. Und nett ausschauen tut’s obendrein:

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Mit dem was aus Handies oder Laptops kommt kann die Teedose durchaus mithalten, bzw. es (glückklicherweise) übertreffen. Für Hyper, Hyper! reicht’s auf jeden Fall! 🙂